Futtermittel-Allergie?

Warum immer chemische Mittel?

 

Immer mehr Hunde und Katzen leiden an Allergien, Futtermittel-Allergien, Flohallergie, Hausstauballergie, Magen-Darmproblemen, Juckreiz, Übergewicht, Lebererkrankungen, Niereninsuffizienzen, Hauterkrankungen, Untergewicht, Pankreatitis, Rot verfärbtes Fell zwischen den Pfoten u.v.m. Dies können alles auch Anzeichen einer Allergie sein.

 

Falsche Fütterung?

Oft liegt das an falscher Fütterung und/oder von häufiger Verabreichung von Medikamenten. Das sind: Antibiotika, Kortison, Zeckenvorsorge, Wurmkur (oft bis zu viermal im Jahr). Das ist genau das, was die Pharmaindustrie will. Leider spielen die Tierärzte hier mit. Eigentlich logisch, denn die Nebenwirkungen werden von ihnen behandelt. Behandelt? Leider oft nur unterdrückt. Eine ganzheitliche Behandlung ist nicht in jedem Fall beabsichtigt.

 

In den letzten 20 Jahren haben wir vieler solcher Fälle behandelt. Ein Professor Parasitologe aus Zürich schrieb einen Fachbericht: Tiere werden oft zu Tode therapiert. Wie Recht er hat.

 

Die Natur hilft - man muss nur wissen wie man sie anwendet

Wir behandeln Katzen und Hunde ganzheitlich. Vollwertige Ernährung - statt nur zu füttern. Naturheilmittel die ganzheitlich helfen und ganz ohne Nebenwirkungen.

 

Diätfutter - Futterumstellung - Bioresonanz - Akupunktur - Kortison - BARF

Nein, dass alles ist keine Lösung. Eine Allergie ist ein Ganzes. Ernährung und einen ganzheitliche Behandlung sind hier von Nöten. Alles Andere kann ggf. eine Allergie ein wenig lindern, nicht aber besiegen.

 

Allergietest

Für Felltiere gibt es keinen sicheren Allergietest. Dieser ist auch nicht notwendig. Jeder Hundehalter weiß was seinem Tier fehlt z.B. wenn es sich zwischen den Pfoten leckt, sich kratzt oder wenn sich sein Fell verfärbt.

 

Weitere Anzeichen sind Pusteln am Bauch, häufiger Durchfall, Ohrenentzündung, Ekzemen u.s.w.

 

Lebensqualität

Diese ist sehr stark eingeschränkt. Ein no go ist, wenn man seinem Tier immer nur ein bestimmtes Futter anbieten kann. Das ist zu einseitig und kann zu einer Mangelernährung führen.