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Alles was rein kommt - muß wieder raus

Alles, was in den Körper gelangt, muss ihn wieder verlassen. Manche Stoffe sehr schnell, andere verbleiben lange, werden eingebaut, aber irgendwann dann doch ersetzt. Es ist also richtig: Alles was reinkommt, muss wieder raus. Der Körper hat dafür Mittel und Wege geschaffen, diesen Reinigungsprozess sehr effizient zu erledigen. Vorneweg die Leber, deren Aufgabe es u.a. ist, Stoffe zu zerlegen, ungiftig zu machen, verwertbare in den Kreislauf zurückzuführen und andere über Galle, Darm und Nieren auszuscheiden. Das können Stoffwechselendprodukte sein, wie beispielsweise Harnstoff, oder auch Stoffe, die mit der Nahrung aufgenommen wurden und nun entweder ihre Aufgabe als Nähr- oder Vitalstoffe erfüllt haben oder von vornherein überflüssig oder sogar schädlich waren, wie so viele Stoffe, die in die Umwelt gelangen und vor allem solche, die in Futter verarbeitet werden dürfen: Gehärtete Fette, Farben, künstliche Aromen, chemische Antioxidanzien, Antipilzmittel, Konservierungsmittel etc.


Gifte überall 
Zigtausende chemische Stoffe belasten heute Umwelt, Tiere, Pflanzen und Böden werden so seit Jahrzehnten vergiftet. Jeder Organismus ist damit belastet, auch jeder Hund. Und alle diese Stoffe müssen raus aus dem Körper. Wenn dann die Ausleitungsorgane überfordert sind, wird die Haut zum Notausgang. Es ist schon erstaunlich: Alle diese mehr oder weniger giftigen Stoffe sind offiziell zugelassen als Zusatzstoffe im Futter oder zum "Schutz" - so nennt man das - der Pflanzen und Tiere. Das sind Gifte, mit denen man Insekten, Spinnen, Pilze und Bakterien, aber auch Pflanzen vernichtet. Pestizide, ein passender Name. Viele dieser Gifte gelangen Jahre und Jahrzehnte in die Umwelt, bis irgendwann ihre wahre Gefährlichkeit erkannt und sie verboten werden. So war es mit DDT und jetzt aktuell hat man Round-up, das angeblich völlig ungefährliche Herbizid, als extrem gefährlich erkannt. Jetzt erst. Damit sind die Böden und Pflanzen heute verseucht. Grenzwerte müsssen zwar eingehalten werden, aber was nützt das. Das Problem ist ja nicht ein einzelnes Gift, sondern die vielen Giftstoffe, die sich im Körper sammeln und dort miteinander in Wechselwirkung treten. Niemand hat erforscht, wie giftig dieser Cocktail ist. man will es wohl gar nicht wissen.


An erster Stelle bei Hautproblemen muss immer die Entgiftung stehen. Das ist vor allem die Aufgabe der Leber.


Die Leber leistet Schwerstarbeit.
Sie tut das geduldig und sehr still. Man bemerkt es anfangs nicht, wenn Sie überfordert ist. Sie beschwert sich nicht, sie leidet ohne Schmerzen. Irgendwann aber erkennt man an Symptomen, dass sie überfordert und vielleicht schon schwer geschädigt ist. Fast immer sind dann die Augen betroffen. Oft weist eine Bindehautentzündung darauf hin, die nun antibiotisch bekämpft wird, ohne nachhaltigen Erfolg. Auch Ohrenentzündungen hängen häufig damit zusammen. Vor allem, wenn das linke Ohr betroffen ist, sollten Sie an die Nieren denken, die ebenfalls durch Gifte überfordert sein können.


Am häufigsten aber treten Hautschäden auf: Juckreiz und Ekzeme, weil der Körper versucht, Gifte und Stoffwechselschlacken über die Haut loszuwerden. Solche Hunde riechen unangenehm, manche stinken erbärmlich.


Wer die Lösung der Hautprobleme allein durch behandeln der Haut sucht, wird keinen Erfolg haben. Die Schäden werden immer wieder auftreten und für den Hund unerträglich werden. Die Entgiftung des Körpers muss bei allen Hautproblemen immer an erster Stelle stehen, bei allen, auch bei Milben- und Pilzbefall! Erst dann kann und muss man auch äußerlich der Haut helfen. Doch zunächst brauchen Leber, Darm und Nieren Hilfe.
Die Haut ist der Notausgang.


Sind Leber und Nieren überfordert oder bereits geschädigt, dass sie ihre Aufgabe nicht mehr normal erfüllen können, sucht der Körper nach Auswegen, um die Gifte unschädlch zu machen. Ein Teil der Giftstoffe wird eingelagert, vor allem im Bindegewebe, in Sehnen und Bänder und vor allem in der Haut.

 

Der Körper nutzt zuerst die Lagerstätten, die zum Überleben am wenigsten wichtig sind. Die Haut gehört dazu. Hunde können nicht schwitzen wie wir. Dieser Weg ist ihnen für eine normale Ausleitung also versperrt. Hunde in der Sauna, das wäre das Ende. Schwitzen könne sie aber über die Pfoten und dort auch ausleiten. Dann lecken sie ihre Pfoten, weil sie meist zuerst jucken, knabbern und schaben mit den Zähnen an den Zehen und dazwischen, reißen sich die Haare aus und hören nicht mehr damit auf, bis die Haut rot ist und wund blutet. Irgendwann bricht es aus der Haut heraus, manchmal direkt. Häufig steht am Anfang auch ein Floh- oder Zeckenstich, der allemal juckt und zum Knabbern anregt, so dass die Haut wund wird, aufreist und ihre Schutzfunktion verliert. Nun ist sie offen und bietent Mikroben Angriffsfläche. So fängt es oft an. Sehr schlimm ist, wenn die Leftzen jucken. Für viele Hunde beginnt ein fürchterlicher Leidensweg. Es entstehen Schuppen, Ekzemen, Hotpots. Manchmal wird die Haut schwarz, und die Haare fallen aus. Das Fell verliert seinen Glanz und wird struppig. Die Haare verfärben sich. Vor allem der Juckreiz wird unerträglich. Einige Hunde reagieren regelrecht panisch. Wir haben schon Hunde gesehen die zum Kanabilismus neigen. Da bekommt man als Tierliebhaber feuchte Augen. Die Tiere finden keine Ruhe mehr, weder tagsüber noch nachts. Sie können nicht mehr schlafen.
Milben und Pilze breiten sich aus. Pilze haben in der Natur die Aufgabe zu vernichten, was nicht mehr lebensfähig ist. Das tun sie sehr erfolgreich. Milben haben ein leichtes Spiel. Häufig sind auch die Ohrmuscheln betroffen. Wenn immer weiter Gifte in den Körper gelangen, anstatt ihn damit zu verschonen und ihm durch Entgiftung zu helfen, wird ein Teufelskreis geschlossen und der Körper kann den Schaden nicht beheben.  Konsequenz: Entgiftung zuerst, wie schon gesagt dann aber braucht die Haut selbst Pflege und Aufbaustoffe, damit sie sich regenerieren kann.  Bewährte Produkte von Alisa-Tiernahrung zur Stärkung der Leber und für die Ausleitung Toxisan-Light, Lebersan, Leber-fit, Spirella und Nierenkräuter. Zu beachten ist, dass Gifte nicht über die Galle zurück in den Darm gelangen und erneut resorbiert werden können und nicht zurück in den Körper gelangen. Ganzheitliche Behandlung und nicht Symptome unterdrücken ist unser Handeln.
Und denken Sie bitte daran, dass nach erfolgreicher Behandlung das Tier vollwerig und gesund ernährt wird, damit sich der Leidensweg nicht wiederholt.

Fragen Sie unseren Tierheilpraktiker.

Innen wie außen, außen wie innen. Alles verbunden ein vernetztes Ganzes.


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